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Unsere karitativen/humanitären
Partnerorganisationen:
Der Erlös jedes ersteigerten Werks geht zu 100%
an jene karitative
Partnerorganisation, die der jeweilige Erwerber oder
"Kunstwerksponsor" auswählt.
Klicken Sie bitte auf das Logo, um die Website der Organisation zu
besuchen.
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Ärzte
ohne Grenzen... Gegründet 1971, ist Ärzte ohne Grenzen heute die
größte unabhängige medizinische Hilfsorganisation weltweit. Ärzte
ohne Grenzen hilft überall dort, wo die medizinische Versorgung
zusammenbricht: bei Naturkatastrophen, bewaffneten Konflikten, Epidemien
oder Hungersnöten. Jedes Jahr gehen mehr als 3.000 freiwillige
internationale Mitarbeiter auf Einsatz, darunter immer mehr
Österreicher. Ärzte ohne Grenzen agiert auch als Fürsprecher für
Menschen in Not. 1999 wurde Ärzte ohne Grenzen dafür mit dem
Friedensnobelpreis ausgezeichnet. |
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Auro Danubia...
ist ein Verein für Niederösterreich, der sozial benachteiligte Kinder
und Jugendliche in Rumänien unterstützen möchte. Es entstanden in Saniob,
einem kleinen Ort auf dem Land in der Nähe von Oradea, zwei Waisenhäuser
und ein Jugend- und Bildungshaus. Die Trägerschaft dieses Sozialzentrums
hat die internationale Stiftung "Caritas Centru Social Sf. Stefan Saniob"
(Österreich, Deutschland, Holland, Rumänien) übernommen.
Schirmherrschaft des Vereines Auro Danubia ist Stift Melk. |
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Caritas... Die Caritas hilft Menschen in Not und
bietet soziale Dienstleistungen an. Die Caritas hilft in Österreich und
weltweit ohne Rücksicht auf Religion, politische Einstellung oder
ethnische Zugehörigkeit. Die Not der Menschen ist Auslöser der
Hilfsmaßnahmen. Bei allen Entscheidungen steht der Mensch in Not im
Mittelpunkt. |
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Soroptimist St.
Pölten Allegria...
Soroptimist International ist eine lebendige,
dynamische Organisation für berufstätige Frauen von heute. Wir sind
einer Welt verpflichtet, in der Frauen und Mädchen in Zusammenarbeit
ihre individuellen und gemeinsamen Ziele anstreben und erfüllen. Wir
treten mit einer gemeinsamen Stimme dafür ein, dass weltweit starke
Gemeinschaften entstehen. Durch internationale Partnerschaften und ein
globales Netzwerk werden Soroptimistinnen aktiv und schaffen
Möglichkeiten, um das Leben von Frauen und Mädchen positiv zu
verändern durch: Eintreten für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung,
schaffen einer sicheren und gesunden Umwelt, verstärkten Zugang zu
Bildung und entwickeln von Führungskompetenzen und praktischen
Fertigkeiten für eine nachhaltige Zukunft. |
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die möwe... hilft physisch, psychisch oder sexuell misshandelten
Kindern und Jugendlichen sowie deren Vertrauenspersonen anonym,
professionell und unbürokratisch. Das Hilfsangebot der möwe umfasst
die telefonische und persönliche Beratung, Krisenhilfe, Psychotherapie,
Prozessbegleitung sowie die Prävention. Als erste Organisation
Österreichs hat sich die möwe dieses Tabubereichs angenommen und durch
kostenlose therapeutische Hilfe für betroffene Kinder und Jugendliche
sowie durch kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit die Problematik ins
gesellschaftliche Bewusstsein
gerückt. |
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Dimbale.com –
benefits for kids... finanziert sich großteils aus privaten
Spenden und möchte sich für Kinder, die unter ärmsten Verhältnissen
leben, engagieren – zu Beginn in Senegal und Österreich. Abgesehen
von Gebühren (Porto, etc.) werden 100 % der Spenden für die Projekte
verwendet, alle Mitarbeiter helfen ehrenamtlich. Die Arbeit für
dieses im Jänner 2008 gegründete Kinderhilfsprojekt basiert auf den
drei Säulen „Gesundheit, Ernährung und Schulbildung“. Wesentlich:
Helfen wollen wir ohne Unterschied von Geschlecht, Rasse, Hautfarbe,
Religion, Kultur oder Lebensweise. Multimedia-Vorträge ab Mai 2009
über den „Weg der Freundschaft“ sollen die Vereinsentwicklung
unterstützen.
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Ein Zuhause für Bukarester Straßenkinder...1994
gründete wir, damals eine Gruppe von Studenten, den Verein "Ein
Zuhause für Bukarester Straßenkinder". Dies geschah sehr spontan
aufgrund eines einprägsamen Aufenthaltes in Rumänien mit Kontakt zu
dem Sozialprojekt von Pater Georg Sporschill SJ für die Straßenkinder
Bukarests. Wir beteiligten uns damals am Aufbau der Kinderfarm in
Aricesti unweit der Hauptstadt Rumäniens. Seither ist es unser
vorrangiges Ziel, Kindern in Rumänien direkt und langfristig durch
Unterstützung von gut ausgesuchten Hilfsprojekten zu helfen und Ihnen
neue Perspektiven und eine Zukunft zu ermöglichen. Wir unterstützen
inzwischen ein Haus der Kinderfarm von Pater Sporchill sowie ein
Kinderhaus in Dorohoi, errichtet und betreut von HCI (Hope for Childeren
International), zu denen wir regelmäßigen und persönlichen Kontakt
pflegen. |
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Gesellschaft für bedrohte Völker - Österreich
(GfbV-Ö)... tritt als Menschenrechtsorganisation für Minoritäten
oder Bevölkerungsgruppen ein, die aus politischen, religiösen,
wirtschaftlichen oder kulturellen Gründen in ihrer (traditionellen)
Lebensweise bedroht sind oder verfolgt werden. Neben der politischen und
Informationstätigkeit in Österreich und der Organisation von Tourneen
von VertreterInnen indigener Völker unterstützt die GfbV konkrete
Hilfsprojekte in verschiedenen Ländern- dort, wo verlässliche
Kontaktpersonen die Abwicklung begleiten und kontrollieren. Die
GfbV-International hat beratenden Statuts beim Wirtschafts- und
Sozialrat (ECOSOC) der UNO und mitwirkenden Status beim Europarat. |
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Hand in Hand... ist eine humanitäre
Hilfsorganisation, die Gesundheits- und Bildungsprojekte in Indien
unterstützt und 2000 in Wien gegründet wurde. In entlegenen Gebieten
des indischen Bundesstaates Orissa, die wegen häufiger Unwetter und
fehlender Straßen von der Außenwelt abgeschnitten sind, finanziert
Hand in Hand mobile "Health Camps", die Bedürftigen eine
kostenfreie medizinische Grundversorgung zukommen lassen. Weiters sind
vier stationäre "Health Centres" mit unserer Unterstützung
entstanden, in denen bisher über 220.000 Menschen kostenlos behandelt
wurden. 2004 entstand mit Hilfe von Hand in Hand ein staatlich
anerkanntes Schulinternat für unterprivilegierte Kinder, das jährlich
40 neue Schüler zusätzlich aufnimmt. Unsere Mitarbeiter sind
ehrenamtlich tätig. |
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Das Hilfswerk Austria International...
ist
eine international tätige, humanitäre, überparteiliche und
überkonfessionelle Organisation, die als Teilverein des
Österreichischen Hilfswerks weltweit den zivilen Opfern von Kriegen
und Umweltkatastrophen hilft sowie Entwicklungszusammenarbeit
leistet. In Form einer "Begegnung mit Österreich" wird seit Jahren
erfolgreich und nachhaltig Hilfe zur Selbsthilfe geleistet -
professionell, unbürokratisch und direkt vor Ort. 15
MitarbeiterInnen in der Zentrale in Wien und mehr als 50
MitarbeiterInnen in den Projektländern in aller Welt sorgen für eine
bestmögliche Unterstützung von Menschen in Not. Derzeit werden 80
Projekte in über 30 Ländern realisiert. |
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Hilfe im Eigenen Land ist eine
österreichweite Hilfsorganisation, die bei Lebens- und
Naturkatastrophen menschlich, rasch und unbürokratisch
hilft. Alle Landesleiterinnen arbeiten
ehrenamtlich- und das fast rund um die Uhr, denn die Not
ist an vielen Plätzen in Österreich. |
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Kindernothilfe
Österreich...
Millionen von Kindern fehlen
die elementarsten Dinge zum Leben: sauberes Wasser, eine regelmäßige
Mahlzeit und medizinische Versorgung. Viele von ihnen leben in Gegenden
bitterster Armut, ohne Schutz vor Ausbeutung und körperlicher Gewalt.
Mit dem Ziel möglichst vielen Kindern eine lebenswerte Zukunft zu
ermöglichen, wurde die Kindernothilfe Österreich 1996 gegründet. Die
Hilfe erfolgt überwiegend durch langfristige Projekte, die vorrangig
durch Patenschaften unterstützt werden. Dabei übernehmen Spender eine
Patenschaft für ein bedürftiges Kind und das soziale Umfeld des
Kindes. In der Projektarbeit setzt die Kindernothilfe auf die
Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, die mit den Bedürfnissen vor Ort
gut vertraut und in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erfahren
sind. |
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Die Leprahilfe
Senegal... ist eine
Privatinitiative, die seit mehr als 30 Jahren Leprakranke und ihre
Angehörigen in Senegal betreut. Die Aktivitäten konzentrieren sich auf
das 100 km. südlich von Dakar gelegene Dorf MBalling, in dem ein
Drittel der 3500 Einwohner
Leprakranke sind. Unsere Hilfe gliedert sich in die 3 Bereiche
medizinische Versorgung und Ernährung der Leprakranken, Verbesserung
der Infrastruktur und der hygienischen Bedingungen und Steigerung
Selbsterhaltungsfähigkeit durch Bildung und wirtschaftliche
Kleinprojekte. Alle Mitarbeiter arbeiten
nebenberuflich und unentgeltlich, sodass die Spenden ohne Abzug von
administrativen Kosten direkt den Bedürftigen zu gute kommen. |
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Menschen für
Menschen Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe... wurde 1981
von Karlheinz Böhm gegründet und arbeitet seither in Äthiopien, dem
laut Weltbank ärmsten Land der Welt. Die Projekte sind langfristig
angelegt und von der Idee der "Unterstützung zur
Selbstentwicklung" geleitet. Heute betreibt Menschen für Menschen
in sieben Regionen Äthiopiens eine Vielzahl von langfristig angelegten
Projekten. Diese schließen landwirtschaftliche und agro-ökologische
Projekte, den Bau von Brunnen, Mädchenwohnheimen und Schulen ebenso ein
wie den Ausbau des Gesundheitswesens und immer intensiver auch
Ausbildungsprogramme und aufklärende Maßnahmen zur Besserstellung der
Frauen in der Gesellschaft. Heute profitieren ca. 3 Millionen Menschen
von den Projekten. |
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NPH Österreich...
engagiert
sich seit über 50 Jahren für verwaiste und verlassene Kinder aus
ärmsten Verhältnissen in Lateinamerika. In den neun Kinderdörfern
wird besonderes Augenmerk auf eine gute und solide Ausbildung gelegt,
damit die Kinder zu verantwortungsbewussten, selbstständigen und sozial
engagierten Bürgern ihres Landes werden. Die Kinder wachsen in einer
familiären Umgebung auf, in der auf bedingungslose Annahme und Liebe,
Teilen, Mitarbeit und Verantwortung sowie therapeutische und
medizinische Betreuung Wert gelegt wird. Das unserem Kinderdorf in Haiti
angeschlossene Kinderkrankenhaus behandelt jährlich über 20.000
Kinder, hauptsächlich aus den Slums. |
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Die Pannonische Tafel... sieht sich als
gesamtheitliches Hilfsprojekt für Menschen in Not. Soziale
Umverteilung von Gütern aller Art mit Schwerpunkt auf Lebensmittel,
ermöglicht den Hilfesuchenden durch die Ersparnis täglicher Einkäufe
ein Weiterzahlen existenzieller Rechnungen, wie Miete und
Betriebskosten. Bei Jobverlust wird Dank eines großen Netzwerkes
schnell geholfen und durch kostenfreien Zugang zu kulturellen
Veranstaltungen die soziale Ausgrenzung so gut es geht vermeiden.
Bei Wohnungsverlust greift der Schwesterverein "Freiraum
Pannonia" ein und bewahrt vor Obdachlosigkeit.
Ehrenamtliche Mitarbeiter der Tafel holen an 7 Tagen die Woche
Lebensmittel und Güter aller Art ab und verteilen sie gegen einen
Mitgliedsbeitrag von 1 Euro. Da die Helfer selbst armutserfahren
sind, kann man sich auf selber Augenhöhe begegnen, Erfahrungen
austauschen, Mut machen, mitarbeiten und selbst helfen. Als
positiver Nebeneffekt wird die Umwelt entlastet. Pro Jahr werden ca.
200 Tonnen Lebensmittel die im Normalfall entsorgt würden,
umverteilt. Der Verein trägt sich nur durch Spenden und Sponsoring. |
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Pro Juventute...
ist für Kinder,
Jugend und Familie da, auch dort wo sonst keiner mehr ist! 1947 in
Salzburg gegründet, war das ursprüngliche Ziel der österreichischen
Kinderdorfvereinigung Pro Juventute, Waisenkindern ein Zuhause zu geben.
Seither konnte für über 5000 Kinder und Jugendliche in Österreich ein
sicheres und liebevolles Zuhause geschaffen werden. Die
österreichweiten Projekte der Pro Juventute orientieren sich an den
gesellschaftlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen. In Österreich
verlieren mehr als 2500 Kinder im Jahr ihr Zuhause. Die Gründe sind
vielfältig und reichen von Überforderung in der Kindererziehung,
Gewalt in der Familie bis hin zu sexuellem Missbrauch und Verwaisung.
Tendenz steigend. Der Verein setzt auf ein ganzheitliches Konzept, das
Wohngemeinschaften und Familienwohngruppen ebenso wie Tagesbetreuung und
Beratung umfasst. Die 30 Pro Juventute-Einrichtungen stellen ein
ansehnliches Netzwerk in Österreich dar, in denen mehr als 230 Kinder
und Jugendliche ganztags oder ambulant ständig betreut werden. |
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SOS-Kinderdorf ist ein
privates, weltweites, konfessionell und politisch
unabhängiges Sozialwerk für sozial benachteiligte und
verwaiste Kinder, das 1949 von Hermann Gmeiner in
Innsbruck gegründet und mit dem des ersten
SOS-Kinderdorfes in Imst/Tirol in die Tat umgesetzt
wurde. Ziel von SOS-Kinderdorf ist es, Kindern, die ohne
Eltern aufwachsen müssen, ein neues langfristiges
Zuhause, die Wärme und Geborgenheit einer Familie sowie
eine gute Ausbildung zu geben - als Basis für eine
geglückte Kindheit/Jugend mit Perspektiven für eine
hoffnungsvolle Zukunft. Die Kinder/Jugendlichen werden
bis zur Selbständigkeit betreut. Zahlreiche neue
pädagogisch-therapeutische und präventive
Angebote/Programme bieten jugen Menschen und Familien in
Krisen auch kurz- und mittelfristig Betreuung und
Beratung/Therapie an. |
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Sozial-Therapeutische Wohngemeinschaft Roseldorf...ein
besondere Einrichtung für besondere Bedürfnisse.
Wo große Institutionen an organisatorische Grenzen
stoßen, bietet die WG Roseldorf als private Einrichtung
im Rahmen der öffentlichen Jugendwohlfahrt betroffenen
Kindern und Jugendlichen familienähnliches Wohnen mit
sozialpädagogischer und psychotherapeutischer
Begleitung. Weniger Angst – mehr Verständnis für
Betroffene. Die Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft
Roseldorf bietet 10 Kindern und Jugendlichen im Alter
von 6 Jahren bis zur Volljährigkeit, die aufgrund
persönlicher und/oder sozialer Konfliktsituationen der
öffentlichen Erziehung anvertraut wurden, Hilfe bei der
Aufarbeitung der Vergangenheit, Erlernen von Strategien
in der Gegenwart um ein selbstständiges Leben in der
Zukunft zu ermöglichen.
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Tibethilfe für Tashi Jong ist ein von Niederösterreichern und
Wienern gegründeter Verein mit Sitz in St.Pölten, um den Menschen der
tibetischen Flüchtlingskolonie am Auslauf des Himalaja in Nordindien,
vor allem der Jugend und den Kindern, sowie den alten und kranken, die
Lebensverhältnisse zu verbessern. Durch Spenden und den Verkauf von
Räucherstäbchen wird derzeit eine neue Elementarschule gebaut, die vor
der Fertigstellung steht. Weiters hat ein Regionalspital bereits den
Betrieb aufgenommen. Ein Altenheim und Hospiz sollen folgen. Auch ein
ökologischer Heilkräuterpark entsteht. Die rund 1000 Tibeter und Inder -
meist ohne Arbeit und Einkommen - haben ihr Zentrum im Khampagarkloster,
dessen spirituelle Aura man in der Landschaft spürt. |
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VinziDorf..."...Kommt
her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, ...denn ich
war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen"
Lukas 25, 34-36. Im VinziDorf in
Graz St. Leonhard leben bis zu 40 alkoholkranke,
ex-obdachlose Männer, die dort auf den Alkohol nicht
verzichten müssen. Durch die 24 h Betreuung finden sie
wieder eine Heimat. So ist das VinziDorf primär ein Ort,
an dem diese vielfach gescheiterten Menschen so
angenommen werden wie sie sind und wo sie in Würde leben
und altern dürfen. |
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Die
VinziRast-CortiHaus in Wien...
ist eine Notschlafstelle - und ein Ort der Übung für
achtsamen, respektvollen und vorurteilsfreien Umgang
zwischen uns Menschen. Seit über 1000 Tagen bekommen
hier bis zu 60 meist alkoholabhängige oder psychisch
kranke Menschen ein warmes Bett und zu essen. Unsere
Gäste werden angenommen wie sie sind, allen wird Respekt
vor ihrem Schicksal entgegen gebracht. So entsteht
Geborgenheit, Ruhe und Vertrauen. Die VinziRast -
getragen ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern
und privaten Spenden - wurde von Cecily Corti auf
Anregung von Herrn Pfarrer Pucher aus Graz gegründet. |
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