Home

Kontakt  Contact



Die Kunstwerke (Überblick)

Vernissage im Stift Melk 2013

The Artworks (Overview)

Exhibit Opening in the Abbey of Melk 2013

Wer bekommt den Erlos?

 

 Verein "Auro Danubia"

 

Verein "Hilfe im eigenen Land"

Weitere Sozial-, Kunst-, Kultur- und Nachwuchs-Projekte

Other Social, Artistic, Cultural
and Youth Projects

Kunst für Menschen in Not

2007   2008   2009   2010
2011  2012  2013

Art for People in Need

2007   2008   2009   2010
2011   2012   2013


Presse     Press



 
Unsere karitativen/humanitären Partnerorganisationen:
Der Erlös jedes ersteigerten Werks geht zu 100%
an jene karitative Partnerorganisation, die der jeweilige Erwerber oder "Kunstwerksponsor" auswählt.


Klicken Sie bitte auf das Logo, um die Website der Organisation zu besuchen.




 

Ärzte ohne Grenzen... Gegründet 1971, ist Ärzte ohne Grenzen heute die größte unabhängige medizinische Hilfsorganisation weltweit. Ärzte ohne Grenzen hilft überall dort, wo die medizinische Versorgung zusammenbricht: bei Naturkatastrophen, bewaffneten Konflikten, Epidemien oder Hungersnöten. Jedes Jahr gehen mehr als 3.000 freiwillige internationale Mitarbeiter auf Einsatz, darunter immer mehr Österreicher. Ärzte ohne Grenzen agiert auch als Fürsprecher für Menschen in Not. 1999 wurde Ärzte ohne Grenzen dafür mit  dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.


 

Auro Danubia... ist ein Verein für Niederösterreich, der sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Rumänien unterstützen möchte. Es entstanden in Saniob, einem kleinen Ort auf dem Land in der Nähe von Oradea, zwei Waisenhäuser und ein Jugend- und Bildungshaus. Die Trägerschaft dieses Sozialzentrums hat die internationale Stiftung "Caritas Centru Social Sf. Stefan Saniob" (Österreich, Deutschland, Holland, Rumänien) übernommen. Schirmherrschaft des Vereines Auro Danubia ist Stift Melk.


 

Caritas... Die Caritas hilft Menschen in Not und bietet soziale Dienstleistungen an. Die Caritas hilft in Österreich und weltweit ohne Rücksicht auf Religion, politische Einstellung oder ethnische Zugehörigkeit. Die Not der Menschen ist Auslöser der Hilfsmaßnahmen. Bei allen Entscheidungen steht der Mensch in Not im Mittelpunkt.


 

Soroptimist St. Pölten Allegria... Soroptimist International ist eine lebendige, dynamische Organisation für berufstätige Frauen von heute. Wir sind einer Welt verpflichtet, in der Frauen und Mädchen in Zusammenarbeit ihre individuellen und gemeinsamen Ziele anstreben und erfüllen. Wir treten mit einer gemeinsamen Stimme dafür ein, dass weltweit starke Gemeinschaften entstehen. Durch internationale Partnerschaften und ein globales Netzwerk werden Soroptimistinnen aktiv und schaffen Möglichkeiten, um das Leben von Frauen und Mädchen positiv zu verändern durch: Eintreten für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung, schaffen einer sicheren und gesunden Umwelt, verstärkten Zugang zu Bildung und entwickeln von Führungskompetenzen und praktischen Fertigkeiten für eine nachhaltige Zukunft.


 

die möwe... hilft physisch, psychisch oder sexuell misshandelten Kindern und Jugendlichen sowie deren Vertrauenspersonen anonym, professionell und unbürokratisch. Das Hilfsangebot der möwe umfasst die telefonische und persönliche Beratung, Krisenhilfe, Psychotherapie, Prozessbegleitung sowie die Prävention. Als erste Organisation Österreichs hat sich die möwe dieses Tabubereichs angenommen und durch kostenlose therapeutische Hilfe für betroffene Kinder und Jugendliche sowie durch kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit die Problematik ins gesellschaftliche Bewusstsein gerückt.


 

Dimbale.com – benefits for kids... finanziert sich großteils aus privaten Spenden und möchte sich für Kinder, die unter ärmsten Verhältnissen leben, engagieren – zu Beginn in Senegal und Österreich. Abgesehen von Gebühren (Porto, etc.) werden 100 % der Spenden für die Projekte verwendet, alle Mitarbeiter helfen ehrenamtlich. Die Arbeit für dieses im Jänner 2008 gegründete Kinderhilfsprojekt basiert auf den drei Säulen „Gesundheit, Ernährung und Schulbildung“. Wesentlich: Helfen wollen wir ohne Unterschied von Geschlecht, Rasse, Hautfarbe, Religion, Kultur oder Lebensweise. Multimedia-Vorträge ab Mai 2009 über den „Weg der Freundschaft“ sollen die Vereinsentwicklung unterstützen.


 

Ein Zuhause für Bukarester Straßenkinder...1994 gründete wir, damals eine Gruppe von Studenten, den Verein "Ein Zuhause für Bukarester Straßenkinder". Dies geschah sehr spontan aufgrund eines einprägsamen Aufenthaltes in Rumänien mit Kontakt zu dem Sozialprojekt von Pater Georg Sporschill SJ für die Straßenkinder Bukarests. Wir beteiligten uns damals am Aufbau der Kinderfarm in Aricesti unweit der Hauptstadt Rumäniens. Seither ist es unser vorrangiges Ziel, Kindern in Rumänien direkt und langfristig durch Unterstützung von gut ausgesuchten Hilfsprojekten zu helfen und Ihnen neue Perspektiven und eine Zukunft zu ermöglichen. Wir unterstützen inzwischen ein Haus der Kinderfarm von Pater Sporchill sowie ein Kinderhaus in Dorohoi, errichtet und betreut von HCI (Hope for Childeren International), zu denen wir regelmäßigen und persönlichen Kontakt pflegen.


 

Gesellschaft für bedrohte Völker - Österreich (GfbV-Ö)... tritt als Menschenrechtsorganisation für Minoritäten oder Bevölkerungsgruppen ein, die aus politischen, religiösen, wirtschaftlichen oder kulturellen Gründen in ihrer (traditionellen) Lebensweise bedroht sind oder verfolgt werden. Neben der politischen und Informationstätigkeit in Österreich und der Organisation von Tourneen von VertreterInnen indigener Völker unterstützt die GfbV konkrete Hilfsprojekte in verschiedenen Ländern- dort, wo verlässliche Kontaktpersonen die Abwicklung begleiten und kontrollieren. Die GfbV-International hat beratenden Statuts beim Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) der UNO und mitwirkenden Status beim Europarat.


 

Hand in Hand... ist eine humanitäre Hilfsorganisation, die Gesundheits- und Bildungsprojekte in Indien unterstützt und 2000 in Wien gegründet wurde. In entlegenen Gebieten des indischen Bundesstaates Orissa, die wegen häufiger Unwetter und fehlender Straßen von der Außenwelt abgeschnitten sind, finanziert Hand in Hand mobile "Health Camps", die Bedürftigen eine kostenfreie medizinische Grundversorgung zukommen lassen. Weiters sind vier stationäre "Health Centres" mit unserer Unterstützung entstanden, in denen bisher über 220.000 Menschen kostenlos behandelt wurden. 2004 entstand mit Hilfe von Hand in Hand ein staatlich anerkanntes Schulinternat für unterprivilegierte Kinder, das jährlich 40 neue Schüler zusätzlich aufnimmt. Unsere Mitarbeiter sind ehrenamtlich tätig.

 


 

Das Hilfswerk Austria International... ist eine international tätige, humanitäre, überparteiliche und überkonfessionelle Organisation, die als Teilverein des Österreichischen Hilfswerks weltweit den zivilen Opfern von Kriegen und Umweltkatastrophen hilft sowie Entwicklungszusammenarbeit leistet. In Form einer "Begegnung mit Österreich" wird seit Jahren erfolgreich und nachhaltig Hilfe zur Selbsthilfe geleistet - professionell, unbürokratisch und direkt vor Ort. 15 MitarbeiterInnen in der Zentrale in Wien und mehr als 50 MitarbeiterInnen in den Projektländern in aller Welt sorgen für eine bestmögliche Unterstützung von Menschen in Not. Derzeit werden 80 Projekte in über 30 Ländern realisiert.


 

Hilfe im Eigenen Land ist eine österreichweite Hilfsorganisation, die bei Lebens- und Naturkatastrophen menschlich, rasch und unbürokratisch hilft. Alle Landesleiterinnen arbeiten ehrenamtlich- und das fast rund um die Uhr, denn die Not ist an vielen Plätzen in Österreich.


 

Kindernothilfe Österreich... Millionen von Kindern fehlen die elementarsten Dinge zum Leben: sauberes Wasser, eine regelmäßige Mahlzeit und medizinische Versorgung. Viele von ihnen leben in Gegenden bitterster Armut, ohne Schutz vor Ausbeutung und körperlicher Gewalt. Mit dem Ziel möglichst vielen Kindern eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen, wurde die Kindernothilfe Österreich 1996 gegründet. Die Hilfe erfolgt überwiegend durch langfristige Projekte, die vorrangig durch Patenschaften unterstützt werden. Dabei übernehmen Spender eine Patenschaft für ein bedürftiges Kind und das soziale Umfeld des Kindes. In der Projektarbeit setzt die Kindernothilfe auf die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, die mit den Bedürfnissen vor Ort gut vertraut und in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erfahren sind.


 

Die Leprahilfe Senegal... ist eine Privatinitiative, die seit mehr als 30 Jahren Leprakranke und ihre Angehörigen in Senegal betreut. Die Aktivitäten konzentrieren sich auf das 100 km. südlich von Dakar gelegene Dorf MBalling, in dem ein Drittel der 3500 Einwohner Leprakranke sind. Unsere Hilfe gliedert sich in die 3 Bereiche medizinische Versorgung und Ernährung der Leprakranken, Verbesserung der Infrastruktur und der hygienischen Bedingungen und Steigerung Selbsterhaltungsfähigkeit durch Bildung und wirtschaftliche Kleinprojekte. Alle Mitarbeiter arbeiten nebenberuflich und unentgeltlich, sodass die Spenden ohne Abzug von administrativen Kosten direkt den Bedürftigen zu gute kommen.


 

Menschen für Menschen Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe... wurde 1981 von Karlheinz Böhm gegründet und arbeitet seither in Äthiopien, dem laut Weltbank ärmsten Land der Welt. Die Projekte sind langfristig angelegt und von der Idee der "Unterstützung zur Selbstentwicklung" geleitet. Heute betreibt Menschen für Menschen in sieben Regionen Äthiopiens eine Vielzahl von langfristig angelegten Projekten. Diese schließen landwirtschaftliche und agro-ökologische Projekte, den Bau von Brunnen, Mädchenwohnheimen und Schulen ebenso ein wie den Ausbau des Gesundheitswesens und immer intensiver auch Ausbildungsprogramme und aufklärende Maßnahmen zur Besserstellung der Frauen in der Gesellschaft. Heute profitieren ca. 3 Millionen Menschen von den Projekten.


 

NPH Österreich... engagiert sich seit über 50 Jahren für verwaiste und verlassene Kinder aus ärmsten Verhältnissen in Lateinamerika. In den neun Kinderdörfern wird besonderes Augenmerk auf eine gute und solide Ausbildung gelegt, damit die Kinder zu verantwortungsbewussten, selbstständigen und sozial engagierten Bürgern ihres Landes werden. Die Kinder wachsen in einer familiären Umgebung auf, in der auf bedingungslose Annahme und Liebe, Teilen, Mitarbeit und Verantwortung sowie therapeutische und medizinische Betreuung Wert gelegt wird. Das unserem Kinderdorf in Haiti angeschlossene Kinderkrankenhaus behandelt jährlich über 20.000 Kinder, hauptsächlich aus den Slums.



Die Pannonische Tafel... sieht sich als gesamtheitliches Hilfsprojekt für Menschen in Not. Soziale Umverteilung von Gütern aller Art mit Schwerpunkt auf Lebensmittel, ermöglicht den Hilfesuchenden durch die Ersparnis täglicher Einkäufe ein Weiterzahlen existenzieller Rechnungen, wie Miete und Betriebskosten. Bei Jobverlust wird Dank eines großen Netzwerkes schnell geholfen und durch kostenfreien Zugang zu kulturellen Veranstaltungen die soziale Ausgrenzung so gut es geht vermeiden. Bei Wohnungsverlust greift der Schwesterverein "Freiraum Pannonia" ein und bewahrt vor Obdachlosigkeit. Ehrenamtliche Mitarbeiter der Tafel holen an 7 Tagen die Woche Lebensmittel und Güter aller Art ab und verteilen sie gegen einen Mitgliedsbeitrag von 1 Euro. Da die Helfer selbst armutserfahren sind, kann man sich auf selber Augenhöhe begegnen, Erfahrungen austauschen, Mut machen, mitarbeiten und selbst helfen. Als positiver Nebeneffekt wird die Umwelt entlastet. Pro Jahr werden ca. 200 Tonnen Lebensmittel die im Normalfall entsorgt würden, umverteilt. Der Verein trägt sich nur durch Spenden und Sponsoring.

 

Pro Juventute... ist für Kinder, Jugend und Familie da, auch dort wo sonst keiner mehr ist! 1947 in Salzburg gegründet, war das ursprüngliche Ziel der österreichischen Kinderdorfvereinigung Pro Juventute, Waisenkindern ein Zuhause zu geben. Seither konnte für über 5000 Kinder und Jugendliche in Österreich ein sicheres und liebevolles Zuhause geschaffen werden. Die österreichweiten Projekte der Pro Juventute orientieren sich an den gesellschaftlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen. In Österreich verlieren mehr als 2500 Kinder im Jahr ihr Zuhause. Die Gründe sind vielfältig und reichen von Überforderung in der Kindererziehung, Gewalt in der Familie bis hin zu sexuellem Missbrauch und Verwaisung. Tendenz steigend. Der Verein setzt auf ein ganzheitliches Konzept, das Wohngemeinschaften und Familienwohngruppen ebenso wie Tagesbetreuung und Beratung umfasst. Die 30 Pro Juventute-Einrichtungen stellen ein ansehnliches Netzwerk in Österreich dar, in denen mehr als 230 Kinder und Jugendliche ganztags oder ambulant ständig betreut werden.


 

SOS-Kinderdorf ist ein privates, weltweites, konfessionell und politisch unabhängiges Sozialwerk für sozial benachteiligte und verwaiste Kinder, das 1949 von Hermann Gmeiner in Innsbruck gegründet und mit dem des ersten SOS-Kinderdorfes in Imst/Tirol in die Tat umgesetzt wurde. Ziel von SOS-Kinderdorf ist es, Kindern, die ohne Eltern aufwachsen müssen, ein neues langfristiges Zuhause, die Wärme und Geborgenheit einer Familie sowie eine gute Ausbildung zu geben - als Basis für eine geglückte Kindheit/Jugend mit Perspektiven für eine hoffnungsvolle Zukunft. Die Kinder/Jugendlichen werden bis zur Selbständigkeit betreut. Zahlreiche neue pädagogisch-therapeutische und präventive Angebote/Programme bieten jugen Menschen und Familien in Krisen auch kurz- und mittelfristig Betreuung und Beratung/Therapie an.


 

Sozial-Therapeutische Wohngemeinschaft Roseldorf...ein besondere Einrichtung für besondere Bedürfnisse. Wo große Institutionen an organisatorische Grenzen stoßen, bietet die WG Roseldorf als private Einrichtung im Rahmen der öffentlichen Jugendwohlfahrt betroffenen Kindern und Jugendlichen familienähnliches Wohnen mit sozialpädagogischer und psychotherapeutischer Begleitung. Weniger Angst – mehr Verständnis für Betroffene. Die Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft Roseldorf bietet 10 Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 Jahren bis zur Volljährigkeit, die aufgrund persönlicher und/oder sozialer Konfliktsituationen der öffentlichen Erziehung anvertraut wurden, Hilfe bei der Aufarbeitung der Vergangenheit, Erlernen von Strategien in der Gegenwart um ein selbstständiges Leben in der Zukunft zu ermöglichen.  


 

Tibethilfe für Tashi Jong ist ein von Niederösterreichern und Wienern gegründeter Verein mit Sitz in St.Pölten, um den Menschen der tibetischen Flüchtlingskolonie am Auslauf des Himalaja in Nordindien, vor allem der Jugend und den Kindern, sowie den alten und kranken, die Lebensverhältnisse zu verbessern. Durch Spenden und den Verkauf von Räucherstäbchen wird derzeit eine neue Elementarschule gebaut, die vor der Fertigstellung steht. Weiters hat ein Regionalspital bereits den Betrieb aufgenommen. Ein Altenheim und Hospiz sollen folgen. Auch ein ökologischer Heilkräuterpark entsteht. Die rund 1000 Tibeter und Inder - meist ohne Arbeit und Einkommen - haben ihr Zentrum im Khampagarkloster, dessen spirituelle Aura man in der Landschaft spürt.


 

VinziDorf..."...Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, ...denn ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen" Lukas 25, 34-36. Im VinziDorf in Graz St. Leonhard leben bis zu 40 alkoholkranke, ex-obdachlose Männer, die dort auf den Alkohol nicht verzichten müssen. Durch die 24 h Betreuung finden sie wieder eine Heimat. So ist das VinziDorf primär ein Ort, an dem diese vielfach gescheiterten Menschen so angenommen werden wie sie sind und wo sie in Würde leben und altern dürfen.


 

Die VinziRast-CortiHaus in Wien... ist eine Notschlafstelle - und ein Ort der Übung für achtsamen, respektvollen und vorurteilsfreien Umgang zwischen uns Menschen. Seit über 1000 Tagen bekommen hier bis zu 60 meist alkoholabhängige oder psychisch kranke Menschen ein warmes Bett und zu essen. Unsere Gäste werden angenommen wie sie sind, allen wird Respekt vor ihrem Schicksal entgegen gebracht. So entsteht Geborgenheit, Ruhe und Vertrauen. Die VinziRast - getragen ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern und privaten Spenden - wurde von Cecily Corti auf Anregung von Herrn Pfarrer Pucher aus Graz gegründet.

nach oben